Honig wie er
wirklich schmeckt

Direkt vom Imker – mit Leidenschaft gepflegt, schonend geerntet. Zwei unabhängige Imker aus der Region, eine gemeinsame Überzeugung: echter Honig aus dem Rheinland.

Mehr
Je 20
Völker
pro Imker, unabhängig geführt
12 J.
Erfahrung
beide Imker je 12 Jahre
100%
Rheinland
Direkt aus der Region

Honig aus dem Herzen des Rheinlands

Jede Sorte erzählt von der Jahreszeit und den Blüten unserer heimischen Landschaft.

🌸

Rapshonig

Cremig-weiß und mild – unser Rapshonig gehört zu den beliebtesten deutschen Honigsorten. Fein im Geschmack, reich an natürlichen Enzymen, ideal für den täglichen Genuss.

Frühjahr
🌼

Frühjahreshonig

Eine Tracht aus dem bunten Blütenreigen des Frühjahrs. Fruchtig, blumig und charaktervoll – spiegelt die Vielfalt unserer heimischen Wiesen und Gärten wider.

Frühling
🌿

Sommerhonig

Unser Sommerhonig besticht durch seinen hohen Lindenblütenanteil – würzig-frisch, leicht mentholig und angenehm balsamisch. Ein wahrer Hochgenuss der rheinischen Sommertracht.

Sommer · viel Lindenblüte

Bienenschwarm entdeckt?
Wir kommen!

Bienenschwärme sind ein natürlicher Teil des Bienenlebens – und kein Grund zur Panik. Wir fangen Schwärme schnell, sicher und fachgerecht im gesamten Rheinland. Kostenlos, ohne Chemie, zum Wohl der Bienen.

Schnelle Reaktion

Ein Schwarm bleibt oft nur wenige Stunden. Rufen Sie uns an – wir versuchen so schnell wie möglich vor Ort zu sein, solange der Schwarm noch hängt.

🌿

Sanft & ohne Chemie

Wir fangen Schwärme schonend und vollständig ohne Pestizide. Die Bienen werden in neue Behausungen umgesiedelt – kein Tier kommt zu Schaden.

🗺️

Region Rheinland

Aktiv rund um Nörvenich, Kerpen, den Rhein-Erft-Kreis und angrenzende Gebiete. Keine Anfahrtskosten, kein bürokratischer Aufwand – einfach anrufen.

🐝 Schwarm entdeckt? Jetzt sofort anrufen!

Bitte melden Sie sich sobald Sie einen Schwarm sehen – je früher, desto besser. Schwärme ziehen meist innerhalb weniger Stunden weiter. Wir kommen kostenlos und unkompliziert, zum Wohl der Bienen.

📞
Stefan Walenda 01741 780 331
📞
Ronny Keller 0176 76616057

Zwei Imker. Eine Leidenschaft.

Stefan und Ronny betreiben ihre Völker vollständig unabhängig voneinander – verbunden durch ihre Liebe zur Imkerei und zur rheinischen Natur.

SW

Stefan Walenda

Nörvenich-Oberbolheim

Stefan Walenda imkert seit 12 Jahren mit großer Leidenschaft im Rheinland. Er kennt den Rhythmus der Jahreszeiten und die Blütenlandschaft seiner Heimat in- und auswendig. Ganz besonders stolz ist er auf Bienenvölker, die mitten im öffentlichen Leben stehen und so Menschen für die Faszination der Imkerei begeistern.

12
Jahre Erfahrung
ca. 20
Völker
Bienenstandorte
  • Gemeinde Nörvenich
  • Rathausdach Kerpen
Ronny Keller im Imkeranzug

Ronny Keller

Kerpen

Ronny Keller imkert seit 12 Jahren mit Sorgfalt, Passion und einem tiefen Gespür für seine Völker. Seine Bienen sind verteilt im Rhein-Erft-Kreis und profitieren von der abwechslungsreichen Blühlandschaft der Region. Für ihn ist Imkerei mehr als ein Hobby – es ist sein Beitrag zu intakter Natur und bewusstem Umgang mit regionalen Lebensmitteln.

12
Jahre Erfahrung
ca. 20
Völker
Bienenstandorte
  • Mehrere Standorte im Rhein-Erft-Kreis
  • Rathausdach Kerpen

Mein Weg zu den Bienen

Meinen Weg zu den Bienen fand ich 2012 im LVR-Museum in Kommern. Dort stand ein Bienenhaus, das mich sofort fasziniert hat. Ich musste einfach ganz dicht ran gehen und stellte fest, dass diese gewaltige Menge an Tieren gar nicht das Interesse hatte, mich anzugreifen. Wie viele andere dachte ich, dass Bienen immer stechen.

Schnell kam die Überlegung auf, dass mir die Bienen dabei helfen könnten, die Ernteergebnisse in meinem Garten mit ihrer Bestäubungsleistung zu optimieren. Dass ich dabei auch Honig erhalten würde, der mich vor neue Probleme stellte, war mir gar nicht klar. So führte mich mein Weg zum Imkerverein Köln, der regelmäßig in Finkens Garten e.V. zu finden ist – einem Erlebnisgarten in Köln, wo man Honig kaufen und sich mit Imkern austauschen kann.

Angekommen habe ich mich, schüchtern wie ich bin, in ein Gespräch eines weiteren Interessenten eingeklinkt. Dabei habe ich Tipps bekommen, wie ich zu einem Volk komme, was ich zu lernen habe und welche Pflichten auf mich zukommen. Der wertvollste Tipp aber war, dass es einen Imkermeister am Niederrhein gibt (www.bienenland.de), der Imkerkurse veranstaltet und auch Anfängersets verkauft.

Nun war ich total infiziert – zusätzlich kam der Film „More than Honey" in die Kinos und gab mir den letzten Anstoß, die Sache anzugehen. Wie es sich gehört, stellte ich zunächst einen Antrag auf Aufstellung eines Bienenstocks in meinem Schrebergarten bei der Kirche. Ein paar Wochen später stimmte der Kirchenrat ab und erlaubte mir die Bienenhaltung.

Als ersten Schritt nach der Genehmigung besuchte ich den Grundlagenkurs „Die Biologie der Honigbiene". Dieser wurde von Herrn van den Bongard mit den Worten eröffnet:

„Wenn Sie einmal mit dem Virus Honigbiene infiziert wurden, kommen Sie nicht mehr davon los."

Ich lächelte damals, da ich ja nur einen Bienenstock mein Eigen nennen wollte. Mittlerweile arbeite ich mit mehreren Völkern, unterstütze die Buckfastgemeinschaft NRW bei der Zucht und besuche regelmäßig Workshops und Vorträge zum Thema Honigbiene. Ohne zu wissen, wie es passiert ist, kann ich heute bestätigen: Ich bin infiziert. Es ist die schönste Freizeitbeschäftigung – neben den Menschen, die ich liebe und die mir wichtig sind.

Im ersten Jahr kam leider nicht viel dabei heraus, da ich die Hauptblütezeit verpasst hatte. Bis dahin war mir nicht klar, wann was blüht. Ich hatte Blüten und die Zeitpunkte ihres Daseins eher hingenommen als wirklich wahrgenommen.

Nach dem ersten Winter voller Angst und Sorge um das Bienenvolk – in Wahrheit waren es schon zwei – begann das Frühjahr mit zwei gesunden Völkern. In diesem Jahr war es ein wahrer Augenschmaus, was sich alles durch die Arbeit der Bienen getan hat. Bäume, die seit meinem ersten Spatenstich einige Jahre zuvor keinen nennenswerten Ertrag vorwiesen, hingen voll mit schönsten Früchten. Überall blühten die Pflanzen in einer Pracht, wie sie meist nur in Katalogen zu sehen ist.

Seit diesem Zeitpunkt habe ich mehr Verständnis für die Arbeit der Bienen und ihr Zusammenspiel mit der Natur. Ab einem gewissen Punkt fängt man an, Pflanzen in seiner Umgebung als Trachtpflanzen zu betrachten – man beobachtet, wie die Bienen genau zu diesen hinfliegen, welche Pflanzen interessante Pollen besitzen und zur Honiggewinnung wichtig sind, welche Arten heimisch und welche gefährlich für unser Ökosystem sind.

Mittlerweile ist das tägliche Gespräch über Bienen, das Lesen und Diskutieren im Internet darüber, für mich das Normalste der Welt. Eventuell haben Sie ja auch Lust, mehr über dieses wunderbare Insekt zu erfahren? Dann freue ich mich, wenn wir uns einmal kennenlernen. Vielleicht möchten Sie bald eigene Bienen haben – oder stellen uns einen Platz für die Bienen zur Verfügung.

Wie ich zur Imkerei kam

Ich heiße Ronny Keller und wohne seit über 20 Jahren in Kerpen. Mit 52 Jahren kann ich sagen: Ich bin glücklich verheiratet und habe drei wundervolle Töchter. Zur Imkerei kam ich durch Stefan – meinen Nachbarn in der Gartenanlage und inzwischen guten Freund.

Meinen Schrebergarten in Kerpen besitze ich seit gut 13 Jahren. Neugierig wie ich bin, habe ich versucht, jedes Jahr verschiedene Obst- und Gemüsesorten anzubauen. Tiefergehende Gedanken darüber, wer wie was bestäubt, habe ich mir dabei nie gemacht. Ich habe den Lauf der Dinge einfach hingenommen.

Ich bin zwar schon seit Kindesbeinen der Natur zugetan – aber mit dem Einzug von Stefan in unsere Gartenanlage hat sich meine Sicht auf die Dinge grundlegend geändert. Anfänglich wurde er aufgrund seiner unkonventionellen Gartengestaltung für etwas verrückt erklärt. Seine Anbaumethoden wirkten auf den ersten Blick eher unüberlegt und durcheinander. Aber bei genauer Betrachtung und nach vielen Gesprächen wurde mir klar, dass in dem scheinbaren Durcheinander ein Konzept steckt – die sogenannte Permakultur.

Mit den Gesprächen zur Optimierung der Ernteergebnisse kamen wir irgendwann auf das Thema Bienenhaltung in unserer Gartenanlage. Ich war zu Anfang nicht überzeugt von dieser Idee. Doch Stefan ließ der Gedanke nicht los – und was soll man sagen: Irgendwann stand Stefan mit der großen Bienenkiste im Garten. Die Neugier war groß, aber der Respekt vor den Brummern noch größer. Das ist auch heute noch so.

Im ersten Jahr, in dem Stefan die Bienen bekam, war alles aufregend. Man saß vor der Beute, las Bücher und informierte sich im Netz. Ich habe praktisch assistiert, bei allem mitgeholfen – und über die Aussage von Imkermeister J. van den Bongard geschmunzelt:

„Imkerei kann zur Sucht werden."

Heute weiß ich, dass er recht hat, und bin für die Schulungen, die wir bei ihm besucht haben, sehr dankbar. Einen besseren Lehrmeister kann man sich kaum wünschen.

Im zweiten Jahr wollte ich es Stefan gleichtun und beschloss, ebenfalls Bienen zu halten. Nach dem Besuch einiger Lehrgänge und der Bestellung meines ersten Volkes war der Grundstein gelegt. Eigentlich wollte ich im ersten Jahr nur ein Volk führen. Da Stefan aber eine Wabe mit einer Königinnenzelle gefunden hatte, beschlossen wir, mein erstes Volk daraus zu ziehen. Mittlerweile arbeite ich mit ca. 20 Völkern, von denen ein Teil zur Nachzucht von Königinnen dient.

Seit einigen Jahren bin ich Mitglied im Imkerverein unserer Region und im Landesverband Nordrhein-Westfälischer Buckfastimker. Dort widmen wir uns der Zucht der Buckfastbiene nach Bruder Adam – einer erbfesten Honigbienenrasse, die in Bezug auf Krankheitsresistenz, Charakter und Honigleistung besondere Anforderungen erfüllt.

Warum beschäftige ich mich mit Bienen? Ich bin fasziniert davon, wie ein Volk funktioniert, wie Aufgaben verteilt sind – und beobachte dadurch die Natur umso mehr. Das Ganze ergänzt sich wunderbar mit meinem Hobby der Fotografie. Man bekommt einen anderen Blick für die Dinge, bemerkt Details, die man früher als selbstverständlich betrachtet hat. Wer Interesse daran hat, unsere Völker einmal zu besuchen oder mit uns zu arbeiten, ist herzlich eingeladen.

Unsere Werte

Imkerei bedeutet für uns Verantwortung – gegenüber den Bienen, der Natur und unseren Kunden.

📍

Regionalität

Unser Honig entsteht im Rheinland – von der Blüte bis ins Glas. Keine langen Transportwege, keine unbekannte Herkunft. Nur echter, regionaler Honig.

🌸

Bestäubung

Unsere Bienen leisten täglich wertvolle Arbeit für die heimische Flora und unterstützen so die Artenvielfalt unserer Landschaft nachhaltig.

🤝

Direktverkauf

Kein Handel, kein Zwischenweg. Sie kaufen direkt vom Imker und wissen genau, woher Ihr Honig kommt. Persönlich, transparent und fair.

🐝

Bienenwohl

Gesunde, artgerecht gehaltene Bienen stehen für uns an erster Stelle. Regelmäßige Kontrollen und schonender Umgang sind selbstverständlich.

Markt­termine

Besuchen Sie uns auf einem der kommenden Märkte und kosten Sie unseren Honig!

02
Mai

Pflanzenmarkt Kerpen-Horrem

📍 Marktplatz Kerpen-Horrem  ·  🕘 Ganztags

Zur Veranstaltung
17
Mai

Pflanzenbörse Kerpen – Stiftsplatz

📍 Stiftsplatz, Kerpen  ·  🕘 10:00 – 15:00 Uhr  ·  Hobbygärtner*innen für Sie

Mehr Infos
💡 Tipp: Termine können sich kurzfristig ändern – aktuelle Infos telefonisch oder per Kontaktformular.

Honig anfragen

Interesse an unserem Honig oder einem gefangenen Schwarm? Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir antworten schnell.

SW

Stefan Walenda

Nörvenich-Oberbolheim
📍 Piethanstr. 19, 52388 Nörvenich-Oberbolheim
Ronny Keller

Ronny Keller

Kerpen
📍 Limburger Straße 26, 50171 Kerpen